Dirk Wurm

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SPD-Augsburg_Dirk_Wurm

Persönliches:
Geboren 1979 in Augsburg
Verheiratet und aktuell Vater von 2 Kinder
Diplom-Politologe; Ordnungs- und Sportreferent

Nach meinen Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Freien Universität Berlin begann meine berufliche Laufbahn als Geschäftsführer der SPD-Stadtratsfraktion im Augsburger Rathaus

Stadt Augsburg
Referat für Ordnung, Gesundheit und Sport
Maximilianstraße 1
86150 Augsburg
Tel.: 0821- 324 33 00
ordnungsreferat@augsburg.de

Funktionen:

  • Seit 01. Mai 2014 berufsmäßiger Stadtrat, Referent für Ordnung, Gesundheit und Sport; dazu zählt auch das Feuerwehrwesen und der Katastrophenschutz, das Standesamtswesen sowie der Verbraucherschutz und die Organisation der Augsburger Volksfeste Plärrer, Dult und Kirchweihen
  • Mitglied im Vorstand des Europäischen Forums für Urbane Sicherheit (EFUS) und im deutschen Forum (DEFUS)
  • Mitglied im Rechts- und Verfassungsausschuss des Bayerischen Städtetags

Meine Ziele für Augsburg:
Ich arbeite dafür, dass unsere Stadt eine sichere Stadt bleibt und eine familienfreundliche Stadt wird, in der wir gerne und gut leben. Dazu braucht es neben guter Arbeit und bezahlbarem Wohnraum eine soziale Freizeitinfrastruktur, die von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird.
Dies gelingt durch einen integrierten Handlungsansatz, der versteht, dass Stadtentwicklung nur als Ganzes zusammen mit den Menschen in unserer Stadt funktioniert, und nicht als Aneinanderreihung von Leuchtturmprojekten einzelner Kommunalpolitiker.
Wenn also neue Wohnquartier oder Plätze geplant werden, müssen wir uns von Beginn an fragen: „Wie wollen wir leben/ wohnen? Welche Entwicklungen wollen wir nicht auf den Plätzen und in den Parks unserer Stadt? „Wie erreichen wir diese Vorstellungen?
Eine Stadtplanung heute muss die Vielfalt unserer Stadtgesellschaft berücksichtigen und als Chance verstehen, um somit auch den Herausforderungen gerecht zu werden, ohne dabei das Bestehende als altbacken abzuqualifizieren. Dazu braucht es einen kriminalpräventiven Ansatz ebenso, wie die Vor-Ort-Präsenz von städtischen Dienstleistungen (Bürgerbüros), sozialer und sportlicher Infrastruktur.
So darf Sport im Verein keinen Gegensatz zur selbstorganisierten Bewegung im Park darstellen. Vielmehr sind alle sportlichen Akteure, inklusive der Schulen aufgefordert, miteinander neue Wege zu gehen und Kirchturmdenken zu überwinden, um ein vielfältiges Sport- und Freizeitangebot darzustellen, dass einer modernen Sportstadt gerecht wird. In hochverdichteten Quartieren braucht es öffentliche zugängliche Sporttreffs- und Anlagenparks für alle Kulturen und Generationen.
Der Sport- und Bäderentwicklungsplan meines Referats soll dafür den Grundstein legen und konkrete Sanierungs- und Weiterentwicklungsmaßnahmen für die kommenden 10 bis 20 Jahre aufzeigen.
Gesunde Ernährung, sinnvolle Freizeitgestaltung und Sport von Kindesbeinen an, ist nichts anderes als Prävention mit einem breiten Ansatz, die dazu führen kann, dass sich der Einzelne im Rahmen seiner Fähigkeiten selbst verwirklichen kann und das soziale und friedliche Miteinander in Augsburg gewahrt bleibt.
Dazu gehört auch eine Kultur des Feierns, auch im öffentlichen Raum, die unverkrampft und fröhlich ist, Rücksicht nimmt und Regeln des Zusammenlebens anerkennt.
Hierfür braucht es neben Toleranz des Einzelnen auch eine gut funktionierende Ordnungsverwaltung (Feuerwehr, Katastrophenschutz und Ordnungsdienst), die dann zur Stelle ist, wenn die Augsburgerinnen und Augsburger sie brauchen.